Mit bester Familienratgeber Empfehlung für die ausgeglichene Familie!

Der Familienratgeber für die ausgeglichene Familie! Familien-Kompass

Familienratgeber – Empfehlung für die ausgeglichene Familie!

Der beste Familienratgeber ist gar keiner. Da jedes Kind individuell ist und bereits ab der Geburt über persönliche Eigenschaften verfügt. So unterschiedlich wie jeder Mensch ist, sind auch die einzelnen Familien. Doch es kann nicht schaden, einige wertvolle Informationen in Form eines Familienratgebers mit an die Hand zu bekommen. Denn Richtwerte beruhigen die Seele von Mama und Papa. So lässt sich schnell herausfinden, ob dem Sprössling alles in Ordnung ist oder eine Form der Früh-Förderung verstärkt genutzt werden sollte. Denn erst, wenn die Eltern selbst ausgeglichen sind, kann auch der Nachwuchs ausgeglichen heranwachsen.

9 Monate Abenteuer pur

Von der Empfängnis eines Kindes bis hin zur Geburt vergehen 9 Monate. Früher wurde von 10 Mondmonaten gesprochen. Dies bedeutet, dass der Monat keinem Kalendermonat gleicht, sondern dem Mondkalender. Dieser Mondkalender hat genau 26 Tage, in dem der Mond von Neumond bis zum Vollmond und wieder zurück reift. Jedoch entsprechen diese 10 Mondmonate in etwa 9 Monate des Kalenders.

Die Empfängnis des Kindes, der Moment, in dem Samenzelle und Eizelle zum wachsenden Leben verschmelzen, wird mit Beginn der letzten Periode der Frau berechnet. Dies ist jedoch nur ein Richtwert, um das ungefähre Alter des Kindes zu bestimmen. In diesen 9 Monaten reift, die befruchtetet Eizelle heran zum Embryo. Am Ende ist ein lebensfähiger Säugling entstanden, dem es im Hotel Mama zu klein und eng wird. Ist diese Phase erreicht, tritt der Zeitpunkt der Geburt des Kindes ein.

Was in keinem Familienratgeber steht!

Viele Familienratgeber gibt es schon viele Jahre. Einige Familienratgeber werden zwar stets überarbeitet, aber wirklich angepasst nicht. Daher lohnt es sich, auf einen neuen Familienratgeber wie diesen zu setzen. Denn was in keinem Familienratgeber steht, ist: Neben der Hebamme gibt es auch noch die Dula. Diese wird zwar privat bezahlt, da die Krankenkassen die Kosten noch nicht übernehmen. Allerdings ist der Unterschied zwischen einer Hebamme und Dula, dass die Hebamme ihr Augenmerk auf das Kind legt. Selbst während der Geburt ermuntert die Hebamme zwar die werdende Mutter, aber doch steht bei ihr das Kind an erster Stelle. Die Dula hingegen hat ihr Hauptaugenmerk auf die werdende Mutter. Jede Schwangere, die sich zur Geburt die Anwesenheit einer Dula wünscht, sucht sich diese selbst. Dann werden Kennenlerngespräche geführt und wenn die Schwangere sicher ist, die richtige Partnerin für die Geburt vor sich zu haben, wird diese auch zur Geburt anwesende sein. Für die Dula ist es wichtig, die Wünsche der werdenden Mama zu kennen und diese auch zu erfüllen. Ist eine Massage während der Geburt angebracht? Der werdende Vater soll auch, wenn er vor die Tür geht, nicht allein bleiben, sondern die Dula als Gesprächspartnerin haben? Vielleicht gibt es auch keinen, der zur Geburt mitgehen kann oder möchte? All diese Wünsche werden von einer guten Dula erfüllt! Dabei ist eine Dula stets eine erfahrene Frau, die bereits eigene Kinder hat.

Hurra, ich bin da!

Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, greifen, häufiger zu einer Familienratgeber-Empfehlung, als jene, die bereits Kinder haben. Daher sei gesagt, die Phase der Geburt wird jede Mama mitbekommen. Zu diesem Zeitpunkt breitet sich eine unbestimmte innere Unruhe in der Mutter aus, die sie nicht genau greifen kann. Bei einigen macht sich auch schon die Fruchtblase bemerkbar. Viele Familienratgeber lassen diesen Punkt weg. Doch wichtig zu wissen ist, dass es keiner Frau peinlich sein muss, auch wenn es ein wenig unangenehm ist, wenn das Fruchtwasser zu diesem Zeitpunkt bereits an den Beinen hinunterläuft. Manche Frauen haben Glück und dies passiert Zuhause oder in der Arztpraxis. Andere Frauen haben das Glück nicht und dieser Moment passiert an der Supermarktkasse beim Bezahlen! Es ist ein normaler Ablauf im Rahmen der Geburt des Nachwuchses, was es leichter macht, diesen Moment mit einem Lächeln zu tragen. Schließlich wird keine Frau die Erste sein, die in einer merkwürdigen Situation den Blasensprung erlebt. Hinterher tut es ohnehin gut, genau darüber zu schmunzeln!

Hausgeburt im Eilverfahren

Einige Frauen entscheiden sich, ihr Kind Zuhause zu bekommen. Entweder wird das Bett oder ein anderer gemütlicher Raum dafür mit wasserdichten Unterlagen ausgelegt, damit das Fruchtwasser und Blut aufgefangen wird. Andere entscheiden sich hingegen, ihr kleines Wunder in der Badewanne zu bekommen. Eine gute Hebamme wird vorab beraten, was der richtige Weg ist. Allerdings kann bei einer Hausgeburt alles passieren! Diese kann im Eilverfahren stattfinden oder etwas länger dauern. Ein Geburtsvorbereitungskurs vorab zu besuchen, ist ein wahrer Vorteil. Denn hier werden nicht nur Atemtechniken erlernt, die sich erleichternd auf die Geburt auswirken, sondern auch verschiedene Gebärpositionen besprochen. Der Vorteil einer Hausgeburt ist, dass die eigenen vier Wände eine Form der Sicherheit und Entspannung bieten.

Der Storch im Geburtshaus

Eine weitere Möglichkeit, sein Kind in den Arm zu nehmen, ist die geplante Geburt in einem Geburtshaus. Hier arbeiten fast ausschließlich Hebammen. Einige Geburtshäuser bieten die Möglichkeit der ambulanten Geburt unter Hilfestellung der Hebamme des Geburtshauses. Manche Hebammen des Geburtshauses betreuen die Schwangeren jedoch auch schon vor der Geburt und nach der Geburt im Wochenbett. Das Geburtshaus schon einmal besichtigt zu haben, führt zur inneren Ruhe von Mutter und Kind. Damit die Geburt möglichst ruhig und sicher verläuft.

Ankunft im Spital

Die noch meist genutzten Geburtsorte sind die Krankenhäuser. Hier gibt es sowohl die Möglichkeit, mit einer eigenen Hebamme zu entbinden oder einer Hebamme des Klinikums. Selbst wenn die eigene Hebamme zur Geburt nicht eingeplant ist, kann diese vor und nach der Geburt Mutter und Kind betreuen. Die Geburt im Krankenhaus hat den Vorteil, dass im Notfall ein Kaiserschnitt direkt vor Ort ausgeführt werden kann. Ebenfalls werden geplante Kaiserschnitte nur im Krankenhaus ausgeführt. Der Vorteil liegt eindeutig darin, dass selbst nach einer Spontangeburt Mutter und Kind nicht direkt nachhause gehen müssen. Sie können noch einige Tage in der Klinik bleiben und die rundum sorglos Betreuung der Krankenschwestern genießen. Denn 24 Stunden am Tag ist jemand da, der nach dem Nachwuchs schauen oder beraten kann. Ebenfalls braucht weder gekocht, noch geputzt zu werden! Nach einem Kaiserschnitt bleiben viele Frauen ohnehin etwa 5 Tage im Spital.

Bitte Ruhe!

Sofern Mutter und Kind zu Hause sind, sollte die Zeit im Wochenbett genossen werden. Hier können sowohl der eigene Lebenspartner, wie auch Freunde und Familie das neue Mama-Kind-Team versorgen. Solange kein absolutes Chaos in den Wohnräumen herrscht, sollten sich beide gemeinsam ausruhen. In Ruhe kennenlernen und aufeinander einstellen. Hier gibt der Nachwuchs im besten Fall nicht nur den Ton an! Sondern auch den Fahrplan des Tages. Ungeputzte Zähne und die Dusche wartet auch schon auf Mama? Das ist alles nicht schlimm! Auch wenn die Mama sich wünscht mal wieder in Ruhe zu duschen, solange es dem Baby nicht wichtig ist, sollte es auch für die Mama nicht sein. Denn alles kommt so, wie es sein soll und zur richtigen Zeit! Das heißt auch, dass die Mama nichts tragen sollte, was schwerer als der Nachwuchs ist. Besonders Frauen, die einen Kaiserschnitt hatten, sollten lediglich das Kind tragen, wenn sie etwas tragen. Das Wochenbett dauert 6 Wochen und beginnt mit der Geburt des Kindes. Dies ist genau die Zeit, in der sich der Körper wieder umstellt und der Hormonhaushalt der frisch gebackenen Mama sich wieder normalisiert. Was in keiner Familienratgeber Empfehlung steht: Sofern das Kind schläft, sollte es auch die Mama tun!

Familie auf den Kopf gestellt!

Gerne lassen Familienratgeber dieses Thema aus. Doch jeder gute Familienratgeber wird darauf hinweisen, dass die Zeit des Wochenbetts auch jene ist, in der die Familie erst einmal komplett auf den Kopf gestellt wird. Ein Paar, das zur Familie wird, muss sich als Elternpaar neu finden. Dabei kann es schon einmal zu Reibereien kommen, wenn der Blick auf die Erziehung des Kindes unterschiedlich gesehen wird. Wichtig ist es daher, bereits in der Schwangerschaft über die Themen der Erziehung zu sprechen, die sowohl Vater wie auch Mutter am Herzen liegen. Damit sich beide einig sein werden. Sind bereits größere Geschwister im Haushalt, kann es am Anfang zur Eifersucht kommen. Besonders, wenn die großen Geschwister in der Schwangerschaft nicht mit einbezogen werden. Den Bauch eincremen oder für schöne Familienbilder anmalen können auch schon kleinere Kinder. Die Spieluhr aufziehen oder Babyzubehör mit aussuchen, können ebenfalls fast alle Geschwisterkinder. So ist es auch wichtig, den Geschwisterkindern zu erklären, dass ihre Hilfe gebraucht wird, damit das Baby wachsen kann. Kommt dann der erste Besuch, um den neuen Erdenbürger zu begrüßen, sollte das Geschwisterkind gefragt werden, ob es die Schwester oder den Bruder zeigen möchte. Ebenfalls können auch Windeln und Feuchttücher von den größeren Kindern schon gereicht werden. Umso besser alle eingebunden werden, desto eher spielt der beste Familienratgeber hier keine große Rolle mehr! Denn umso besser wächst die Familie neu zusammen.

Stillkind vs. Flaschenkind

Stillen ist die natürlichste und gesündeste Methode der Welt. Die Muttermilch ist genau auf das Kind Lebensalter des Kindes abgestimmt, bietet alle wichtigen Nährstoffe und ist stets passend temperiert. Bereits in der Schwangerschaft kann sich die Vormilch bilden. Besonders bei jenen Müttern, die schon Kinder haben. Jedoch ist jedes Kind anders! So kann es sein, dass einige Babys gar nicht die Brust annehmen möchten oder es andere Gründe gibt, nicht zu stillen. Dafür gibt es die Flaschennahrung. Je nachdem, ob in der Familie Allergien vorherrschen oder nicht, kann diese nach eigenem Wunsch gewählt werden. Es lohnt sich, mit der Pre-Nahrung zu beginnen. Da diese nach dem Bedürfnis des Sprösslings gefüttert werden kann. Einige Krankenhäuser haben Säuglingsnahrung da, andere bitten darum, diese selbst zu organisieren. Jedoch wächst die Anzahl der Spitäler, die Flaschennahrung da haben, stetig an. Schließlich kann das Stillen zwar geplant und gewünscht sein, wenn es dann doch nicht klappt, muss der neue Erdenbürger dennoch satt werden. Das Stillen hat den Vorteil, dass der sogenannte Nestschutz noch einige Zeit erhalten bleibt. In dieser Zeit hat das Neugeborene eine Art Schutzfilm um sich, der jegliche Erkältungen und Krankheiten fernhält. Bei Flaschenkindern endet dieser Nestschutz jedoch mit der Geburt. Weswegen auch in den ersten Lebenswochen Menschen mit einer Grippe oder Erkältung nicht mit dem Kind kuscheln sollten. Es sei denn, es sind die Eltern!

Jippie, ich wachse!

Bereits ab dem Tag der Geburt fangen Neugeborene an, sich zu entwickeln. Anfangs schlafen sie noch sehr viel, doch mit der Zeit werden sie immer wacher. So reifen sie vom fast bewegungsunfähigen Neugeborenen schnell zum Krabbelkind und auch das Laufen macht schon bald viel Spaß! Der Blick wird immer wacher und das Interesse an Mama und Papa immer größer. Selbst vorhandene Geschwister nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Viele Familienratgeber bieten die Möglichkeit, sich an den Lebensmonaten zu orientieren, was ein Kind in welchem Alter bereits kann. Doch genau diese Familienratgeber Empfehlung setzt Eltern unbewusst häufig unter Druck. Vor allem, wenn das eigene Kind noch nicht so viel kann, wie man anhand bester Familienratgeber verlauten lässt. Viel wichtiger ist es dann zu wissen, dass jedes Kind seine eigene Entwicklung durchläuft. Natürlich können Eltern ihren Sprössling bei diesem Reifeprozess helfen und unterstützend zur Seite stehen. Doch gehen wird der Nachwuchs diesen Weg selbst. Besonders Kinder, die häufiger schreien, brauchen meist länger, als Babys, die über einen inneren Ruhepol verfügen. Am Ende ist ohnehin entscheidend, die U-Untersuchungen beim Kinderarzt einzuhalten und die Entwicklung zu verfolgen. Alle Kinder lernen innerhalb der ersten zwei Jahre die wichtigsten Dinge. Laufen, sprechen bzw. brabbeln und ihre Eltern zu erkennen. Besonders wenn der Blick immer wacher wird, kommt der Spross in die Phase des Fremdelns. Das bedeutet, dass vor allem Mama und Papa die wichtigsten Personen im Leben des kleinen Wesens sind. Alle anderen werden häufig mit einem lauten Geschrei begrüßt. Diese Zeit sollte jedoch mit viel Liebe durchlaufen werden. Sie kommt kurz vor dem zweiten Geburtstag wieder oder tritt erst dann ein. Das ist der Zeitpunkt, in der dem Nachwuchs bewusst wird, dass Mama und Kind nicht dieselbe Person ist. Bis dahin fühlt sich das Kind ohne die Mama hilf- und schutzlos. Doch dann auf einmal wird dem Kind klar, dass es auch selbständig gehen und handeln kann. Ist diese Phase durchlaufen, wird es auch häufig für die Mama einfacher etwas für sich selbst zu tun!

Babykurse von Sport bis zur Musik

Alle Eltern wünschen sich für ihr Kind nur das Beste! Für viele Eltern gehört die Frühförderung dazu. Jede Familienratgeber Empfehlung bestätigt, dass die Frühförderung einige Vorteile mit sich bringt! Dabei entscheidet jede Familie selbst, welcher Kurs wann der richtige ist. Für Familien, die gerne schwimmen, kann das Babyschwimmen sehr angenehm sein. Andere besuchen eine Pekip- oder Babysportgruppe. Dabei lernen die Kleinsten in liebevoller Umgebung sich und ihre Interessen kennen. Einigen Kindern kann es helfen, sich auf die Seite zu drehen oder anzufangen zu robben bzw. krabbeln, wenn sie das tolle Spielzeug im Raum sehen. Die Nähe zu anderen Kindern ist ohnehin sehr wichtig. Es fördert die sozialen Anlagen im Kind und manchmal entstehen hier zwischen Müttern Freundschaften, bei denen später auch die Kinder ihren Vorteil haben. Schließlich ist es für das Kind immer langweilig allein oder nur mit den Eltern zu spielen. Andere Kinder sind viel interessanter! Jeder gute Familienratgeber legt auch darauf wert, zu erwähnen, dass Kinder besonders schnell von anderen Kindern lernen. Daher sind Geschwisterkinder sehr wertvoll für den neuen Erdenbürger oder die neue Prinzessin!

Super, ich werde groß!

Sofern der Mutterschutz vorbei ist, dieser geht bis zu 6 Wochen nach der Geburt, stellt sich die Frage, wie es für die Eltern weitergeht. Als bester Familienratgeber wird hier darauf verwiesen, dass die Elternzeit für die Familie die schönste Zeit ist. In dieser kann das Kind beim groß werden beobachtet und begleitet werden. Die Elternzeit kann eine Dauer von 1 bis 3 Jahre beantragen. Jeder gute Familienratgeber gibt hier nur den Rat, dass die Dauer jede Familie selbst entscheiden muss. Da jede Familie ihren eigenen Weg findet und dieser für die jeweilige Familie der richtige ist. Selbst ein guter Freund, der sich als Familienratgeber zur Seite stellt, wird genau dies aussagen!

Kinderkrippe oder Kindergarten

Ist der Mutterschutz und die Elternzeit beendet, stellt sich anhand des Alters des Nachwuchses die Frage, ob dieser die Kinderkrippe oder bereits den Kindergarten besuchen wird. In einer Kinderkrippe werden schon Babys aufgenommen. Die Gruppen sind kleiner und familiärer. Ist das Kind bereits älter, kommt es in den Kindergarten. Hier wird es von früh bis spät liebevoll betreut, während die Eltern arbeiten. Die Betreuungszeiten werden je nach Bedürfnis vereinbart. Dabei verstehen sich viele Erziehungskräfte der öffentlichen Einrichtungen als Familienratgeber Empfehlung. Sie sehen das Kind in der Betreuungszeit und geben Tipps, wie das jeweilige Kind besser unterstützt werden kann auf seinem Weg. Auch Regeln und Grenzen lernt es spätestens hier. Dabei kann es sich lohnen, Kindern von Anfang an Regeln beizubringen und mit dem Familienratgeber Betreuungskraft zusammenzuarbeiten. Dabei müssen in der Einrichtung nicht die gleichen Regeln gelten, wie Zuhause. Aber wenn das Kind weiß, die Eltern stehen hinter den Regeln, die im Kindergarten gelten, hat es die Bezugserzieherin einfacher!

Endlich ein Schulkind!

Ab einem Alter von etwa 6 Jahren kommen Kinder in die Schule. Nun gilt die Klassenlehrerin als bester Familienratgeber. In der Schule lernen Kinder nach und nach das Lesen und Schreiben, wie Rechnen. Später kommen weitere Schulfächer hinzu. Je nach gewähltem Schulmodell kommt noch ein Schwerpunkt hinzu. Dies kann Maria Montessori, Walddorfpädagogik oder ein bestimmtes künstlerisches oder musisches Profil sein. Gute Schulen verfügen ab der 1. Klasse über einen Stundenplan. Andere Schulen hingegen unterrichten täglich, eher wonach, den Lehrern ist. Ebenfalls gibt es einen Unterschied, ob die Kinder von Anfang an richtig oder nach Gehör schreiben. Als Familienratgeber wird hier darauf hingewiesen, dass Schreiben nach Gehör eher ein Nachteil ist. An einigen Schulen wird dies auch „freies Schreiben“ genannt. Im Laufe der Schulzeit lernen alle Schüler viele wichtige Fächer und spätestens am Ende der Grundschule steht die weiterführende Schule fest. Dabei sprechen Lehrkräfte als Familienratgeber eine Empfehlung aus. Danach können sich Eltern richten. Allerdings können alle Eltern auch selbst entscheiden, dass ihr Kind eine höhere Schule als die empfohlene besucht. Dann kann es jedoch sein, dass das eigene Kind mehr unterstützt werden muss beim Lernen, um auf der gewählten Schulform zu bestehen.

Oberschule vs. Gymnasium

Familienratgeber weisen darauf hin, dass die Empfehlung der Lehrkräfte befolgt werden sollte. War das eigene Kind jedoch stets gut und hat nur im entscheidenden Schuljahr eine schlechtere Note, kann es sich dennoch lohnen das Kind auf eine höhere Schule zugeben. Allerdings weist hier jeder Familienratgeber auch daraufhin, dass ein guter Realschulabschluss besser ist, als ein schlechtes Abitur, wofür sich das Kind stets durch die Schulzeit durchkämpfen musste. Am Ende finden alle Kinder einen Beruf, der zu ihnen passt und mit etwas Glück auch die passende Ausbildungsstelle. Da spielt der Schulabschluss kaum noch eine Rolle. Denn nicht jeder muss ein Studium beginnen! Das Glück des eigenen Kindes sollte wichtiger sein, als ein bestimmter Schulabschluss. Dies steht jedoch auch in keinem Familienratgeber. Ebenso, dass Kinder am besten lernen, wenn möglichst wenig Druck ausgeübt wird.

Familienzeit bedeutet gemeinsame Freizeit

Neben der Arbeit und dem Kindergarten, wie später auch der Schule, sollte die Familienzeit nicht zu kurz kommen. Diese beinhaltet nicht nur gemeinsame Mahlzeiten und je nach Alter das gemeinsame Kochen und Aufräumen der Wohnung, sondern auch wundervolle Ausflüge. Dabei geht es für kleinere Kinder gerne auf verschiedene Spielplätze. Als Familienratgeber wird hier darauf hingewiesen, dass viele Spielplätze einen bestimmten Schwerpunkt haben. Dies kann ein Spielplatz mit Wikingerschiff oder ein Wasserspielplatz sein. Viele Orte haben eine Liste im Internet, auf der die schönsten Spielplätze der Stadt genannt werden. Diese lohnt es sich zu kennen!

Gemeinsame Aktivitäten

Bereits mit Babys lohnt es sich regelmäßig spazieren zu gehen. Ob diese dabei im Tragetuch oder der Tragetasche sitzen oder gar im Kinderwagen liegen, entscheiden Eltern selbst. Dabei wird jede Familienratgeber Empfehlung sagen, dass es weder ein richtig noch ein falsch gibt! Werden Kinder älter, können sie bereits selbst laufen, können auch leichte Wanderungen erlebt werden. Später können auch Fahrradtouren zum Badeseen erfolgen. Dabei kommt es ein wenig darauf an, was die Eltern sich für ihren Nachwuchs wünschen. Es gibt keine falschen Ausflüge, solange diese altersgerecht sind. Besonders von gemeinsamen Reisen profitieren Kinder immer! Kommen die Kinder ins Schulalter, können die Urlaube auch zur Bildung beitragen. Selbst im eigenen Wohnort sind dann Museen und Theater interessant. Wie wäre der gemeinsame Besuch eines Sportmuseums?

Spielekonsole erlaubt

Kinder möchten gerne mit anderen Kindern mithalten. Sind diese bereits in einem gewissen Alter, wird die neueste Spielekonsole und das eigene Handy interessant. Diese dürfen auch sein. Selbst der Zugang zum PC sollte Kindern ab einem gewissen Alter gewährt werden. Allerdings tun sich alle Eltern selbst einen Gefallen, diese Zeit am Tag zu begrenzen. Um die Sicherheit des Kindes im Internet zu gewährleisten, sind Systeme wie Kaspersky eine gute Wahl. Hier kann eingestellt werden, welche Seiten das Kind besuchen darf und auch die online Zeit kann begrenzt werden. Allerdings sollte zum Ausgleich die Bewegung nicht fehlen. Natürlich gibt es für einige Spielkonsolen auch sportliche Spiele, bei denen der Nutzer sich aktiv bewegen muss. Aber dies ist keine Alternative zur Familienzeit an frischer Luft, bei Wind und Wetter. Ob gemeinsame Fahrradtouren, gemeinsames Schwimmen oder Wanderungen von Frühjahr bis Herbst, diese Aktivitäten machen der ganzen Familie viel Spaß und können stets mit einem gemeinsamen Picknick verbunden werden. Vielleicht gibt es auch ein bestimmtes Ausflugsziel? Ein Aussichtsturm, eine fossile Ausgrabungsstelle, ein Museum oder gar Vergnügungspark sind dabei wahre Highlights! Selbst, dass Volleyball, Fußball oder Basketball spielen macht als Familie viel Spaß. Sind andere am Sportplatz aktiv, können sogar Mannschaften gegründet werden und das Kind lernt, wie es soziale Kontakte knüpft. Radfahren, Skateboard oder Rollschuhe fahren sollten Kinder ebenfalls mit auf den Weg bekommen. Diese schulen die Koordination und den Gleichgewichtssinn des Kindes. Davon profitieren Kinder ein Leben lang! Bei Regenwetter macht, das Pfützen springen allen Kindern viel Spaß. Im Herbst sind Waldspaziergänge, bei denen es im Laufen durch das raschelnde Laub geht, sehr angenehm. Der Wald tut der Lunge und Atmung ebenfalls sehr gut. Zudem sind Kinder danach meist ausgeglichener und schlafen nachts wunderbar. Im Winter kann auf den Schlitten fahren zurückgegriffen werden. Dies macht sogar den Eltern Spaß. Wahlweise kann es auch auf die Skipiste zum Skifahren oder snowboarden gehen. Hier entscheiden die eigenen elterlichen Vorlieben. Es gibt auch laut bester Familienratgeber Empfehlung kein richtig und falsch, denn erlaubt ist, was allen gefällt!

Kreative Schaffensphase

Fast alle Kinder kommen mit einer wundervollen Fantasie auf die Welt. Sie denken sich gerne Dinge aus und es lohnt sich dies zu fördern. Schon mit kleineren Kindern kann zusammen gemalt oder gebastelt werden. Gemeinsames singen und musizieren kann bei einem vorhandenen Talent ebenfalls die Familienbindung stärken. Ebenfalls macht Kindern das gemeinsame Plätzchen, Kekse oder Kuchen backen Spaß. Besonders, wenn dabei mit Lebensmittelfarbe gearbeitet wird. Farben stärken die Fantasie der Kinder und was vorher klein beginnt, wird am Ende ganz groß und für alle wunderschön. Ebenfalls macht gemeinsames kochen und der altersgerechte Hausputz viel Spaß. Dabei können sogar neue Dinge ausprobiert werden. Wie wäre es einmal mit Fischstäbchen zu Nudeln oder einem Scheuerlappen unter den Hausschuhen, um die Wohnräume zu säubern? Erlaubt ist, was gefällt! Das empfiehlt jede gute Familienratgeber Empfehlung! Es gibt kaum ein richtig oder falsch, es sei denn, es ist vorher schon bekannt, dass es dem Kind schaden könnte. Dann kann es nur falsch sein. Aber selbst, wenn das Kind mit dem Scheuerlappen unter den Füßen hinfällt, ist es den Spaß bis dahin wert! Eltern tun sich ebenfalls einen Gefallen ihre Fantasie freien Lauf zu lassen und zu handeln, statt zu denken. Am Ende zählt der Spaß als Familie deutlich mehr, als der Akt an sich! Kinder können nur profitieren, schon früh an die kindgerechte Hausarbeit herangeführt zu werden. Umso eher wissen sie später, welche Aufgaben im Haushalt anfallen und werden zur Selbständigkeit erzogen. Sie wissen also spätestens beim Auszug, wie ihr eigener Haushalt funktioniert und das kann nur von Vorteil sein!

Pädagogische und schöne Beschäftigungen mit Kindern erleben

Kinder kommen mit dem Wunsch zu lernen auf die Welt. So lieben sie zum einen kreative, schöne und pädagogische Beschäftigungen. Am liebsten zusammen mit anderen Kindern oder den Eltern. Aktionen, an denen die ganze Familie zusammen Spaß hat, wird diese stets zusammenschweißen. So wird die Familienbande gestärkt und Kinder erlangen nebenbei ein wenig mehr Bildung. Zu den Beschäftigungsvorschlägen zählen:

  • Armbänder fädeln
  • backen
  • Balkon oder Garten bepflanzen
  • Bewegung im Kinderzimmer
  • Collage basteln
  • Fingerstempel Bücher
  • Fotokalender basteln
  • Freundschaftsbänder knüpfen
  • Gemeinsam eine Geschichte schreiben
  • Gummitwist hüpfen
  • häkeln lernen
  • Hampelmann basteln
  • Häuser bauen aus Kartons
  • Höhlen bauen
  • Hörspiele hören
  • Insekten-Hotel bauen
  • Kinder-Disco
  • Kinderschminken
  • Lieblingsbücher lesen
  • Lieblingsspiele spielen und puzzeln
  • Magnete basteln
  • Makramee-Netze erstellen
  • Malen
  • mit Salzteig basteln
  • mit Straßenkreide malen
  • Museumsbesuch
  • Saat-Papier basteln und verschicken
  • Schnitzeljagd
  • Springseil springen
  • Steckperlen
  • Stempel selber basteln
  • Tischfußball spielen
  • Traumfänger basteln
  • Wachstücher selbst machen
  • Weben
  • Yoga machen
Bester Familienratgeber, Kindererziehung, Pädagogische und schöne Beschäftigungen mit Kindern erleben

Baby FAQ mit bester Familienratgeber Empfehlung

Sollte ein Baby gestillt werden oder die Flasche bekommen?

Wichtig ist, dass das Kind satt wird. Stillen ist die sicherste und einfachste Methode. Sofern es denn funktioniert. Allerdings gibt es Gründe, die gegen das Stillen sprechen. Dies kann sein, wenn der Säugling die Brust nicht annehmen möchte oder die Mutter aus gesundheitlichen nicht stillen kann. Dann ist Fläschchennahrung eine wunderbare Alternative. Keine Mutter sollte sich unter Druck setzen und unbedingt stillen wollen. Dies führt nur dazu, dass die Muttermilch nicht so fließt, wie sie sollte und am Ende führt es wieder zur Flaschennahrung. Ob ein Kind gestillt wird oder die Flasche bekommt, sagt nichts über die Qualität der Eltern aus!

Warum schreien einige Babys mehr als andere?

Ob ein Säugling eher zum Schreikind tendiert oder der ruhende Pol in sich ist, stellt sich manchmal schon in der Schwangerschaft heraus. Je gelassener die Eltern sind, desto ruhiger wird das Neugeborene. Wichtig zu wissen ist, dass ein Baby niemals aus Wut schreit. Es kann einfach nicht anders kommunizieren als über Mimik, Gestik und das Schreien. Wichtig ist als Elternteil zu wissen, dass die innere Ruhe das eigene Kind auch eher zur Ruhe bringt. Ein gegenseitiges Hochschaukeln der Gefühle führt eher dazu, dass Kinder mehr schreien. Niemals darf ein Kind geschüttelt werden! Dann ist es besser, einer nahestehenden Person das eigene Kind in die Hand zu geben und selbst erst einmal zur Ruhe zu kommen. Im Notfall kann dies, unter eigener Aufsicht, auch die Nachbarin sein. Mit der Zeit lernen Eltern am Schreien des Kindes zu hören, ob dies Hunger hat, kuscheln möchte oder vielleicht Bauchschmerzen hat. Mit der Zeit lernt das Kind sprechen und kann sich besser äußern. Bis dahin gilt jedoch: gelassen bleiben! Solange die eigenen Hände am schreienden Kind dran sind, ob halten oder beim Wickeln, ist alles in Ordnung. Selbst, wenn das Kind schreit!

Welche Babykurse gibt es?

Babykurse richten sich an das Alter des Nachwuchses. So gibt es Kurse, in denen das Kind im Mittelpunkt steht oder das Mama-Kind-Team. Auch die besten Familienratgeber können dabei wenig auf die Region der Eltern eingehen. Dies können spezielle Familienhomepages der Region besser. Um jedoch als bester Familienratgeber eine Übersicht zu geben, folgen an dieser Stelle Vorschläge verschiedener Babykurse:

  • Baby-Yoga – Entspannung für Mutter und Kind
  • Babymassage – Liebevolle Berührung, für die Seele
  • Babyschwimmen – Schwerelos und angstfrei im Wasser
  • Babysingen / Musikgarten
  • Kinderturnen
  • Krabbelgruppe – zusammen neue Freunde finden
  • PEKiP (Prager-Eltern-Kind-Programm)
  • Rückbildungskurs für Mama mit Kind
  • Still-/Spielgruppen

Wann sollten Kinder Regeln lernen?

Alle Kinder sollten gewisse Regeln lernen und diese verstehen. Daher ist es nicht einfach, schon einem Baby Regeln beizubringen. Allerdings kann diesem auch untersagt werden, den Eltern die Brille von der Nase zu mopsen. Ebenfalls ist es schön, wenn Kinder bitte und danke sagen können. Alle weiteren Regeln, die das miteinander auch mit den Nachbarn vereinfachen, entscheiden Eltern selbst für ihr Kind!

Welcher Erziehungsstil ist der richtige?

Es gibt selten ein Thema, an dem sich die Geister so sehr scheiden, wie am Erziehungsstil eines Kindes. Viele Eltern empfinden die Erziehung auch als solch ein Thema, in dem sie ihr Kind in eine gewisse Richtung ziehen würden. Die beste Erziehung ist immer die, bei der am meisten auf den Nachwuchs eingegangen wird. Daher sollten sich Eltern viel mehr die Frage stellen, was sie sich für ihr Kind wünschen. Aber auch, auf welchem Stand das eigene Kind ist und was es gerade braucht. Wird das Kind liebevoll auf seinem Weg begleitet, ein toller Erwachsener zu werden, können alle Eltern stolz auf sich sein! Denn sei das Kind noch so klein, der Tag wird kommen, an dem die Kinder ihren eigenen Weg gehen werden. Selbständig, allein und hoffentlich glücklich! Glücklich sind Menschen, wenn sie sich und ihre Wünsche ausleben können, solange diese niemanden schaden.

Wertvoller Tipps für alle Eltern!

Jede Familienratgeber Empfehlung gibt seinen Lesern einen wertvollen Tipp mit auf den Weg. Den folgenden Brief eines Kindes, sollten alle Eltern kennen:

Brief vom kleinen Bauchbewohner:

Meine lieben Eltern,
ich komme zu euch, als kleines und unreifes Wesen. Mit meiner eigenen Persönlichkeit. Ich bin nur kurze Zeit bei euch, so genießt die Zeit mit mir.

Bitte nehmt euch stets Zeit herauszufinden, wer ich bin und wie ich mich von euch unterscheide. Jedoch auch, was ich euch geben kann. Bitte gebt mir Nahrung, wenn ich Hunger habe. In Mamas Bauch habe ich keinen Hunger gekannt. Die Zeit ist mir noch völlig fremd. Schließlich habe ich 9 Monate lange 24 Stunden am Tag das Hotel „Mama“ bewohnt. 24 Stunden am Tag bekam ich alles, was ich brauchte. Nun muss ich lernen, auch einmal zu warten. Bis Mama mich stillen kann oder meine Flasche fertig ist.

Bitte haltet mich in euren Armen, küsst und streichelt mich. Seid lieb zu mir und erzählt mir von der Welt. In Mamas Bauch fühlte ich mich immer getragen und geborgen. Da war ich nicht allein. Doch jetzt, in meinem Bett ganz allein, fühle ich mich manchmal unsicher. Um zu spüren, ob ihr noch da seid für mich, kann es sein, dass ich schreie. Denn so erhalte ich eure volle Aufmerksamkeit!

Bitte seid nicht enttäuscht von mir, wenn ich nicht das perfekte Kind bin. Seid nachsichtig und großzügig mit euch selbst. Besonders, wenn ihr denkt, ihr wärt nicht die perfekten Eltern, die ihr gerne wärt. Für mich seid ihr perfekt. Solange ihr mich liebt!

Bitte erwartet nicht zu viel von mir, eurem neugeborenen Baby. Ebenso wie von euch als frisch gebackene Eltern. Gebt uns gemeinsame 6 Wochen als Geburtstagsgeschenk. 6 Wochen, in denen ich reifen kann und mein Rhythmus sich stabilisiert. 6 Wochen für euch, in denen ihr lernt, mich in euren Alltag zu integrieren.

Bitte seid nicht böse, wenn ich viel weine. Habt bitte Geduld mit mir. Mit der Zeit werde ich weniger weinen und mich stets an eurer Gesellschaft erfreuen.

Bitte achtet gut auf mich. Schaut mir aufmerksam zu und lernt meine Sprache. Denn ich kann auch ohne Worte sagen, was ich brauche. Dafür könnt ihr lernen, wie ihr mich trösten könnt und was ich brauche. Ihr lernt mein Schreien zu unterscheiden. Ob mir kalt ist oder ich hunger habe. Vielleicht auch nur eure Aufmerksamkeit brauche. Mein Schreien ist stets anders und mit der Zeit werdet ihr verstehen lernen. Doch bitte versteht auch, dass ich anfangs nicht anders kann, als zu schreien. Eure Worte muss ich erst noch lernen!

Bitte seht in mir kein Tyrann, der euch stört und euer Leben vermiest. Aber anfangs kann ich nicht anders, als durch mein Weinen auf meine Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Bitte vergesst nicht, dass ich zwar zart wirke, aber zäh und widerstandsfähig bin. Eure Fehler kann ich gut aushalten, die ihr aus Unerfahrenheit und Unwissen macht. Solange ihr mich lieb habt, kann nichts schiefgehen!

Bitte achtet aber auch auf euch. Seht zu, dass ihr euch ausgewogen und gesund ernährt. Euch genügend Ruhe und Bewegung gönnt. Damit ihr stets an meiner Seite sein könnt, auch in den Zeiten, in denen wir zusammen und ich schwierig bin.

Bitte lernt unter „unwichtig“ und „wichtig“ zu unterscheiden. Seht die Dinge gelassener und lernt, die Zeit mit mir zu genießen. Sie kommt immerhin nie wieder!

Bitte pflegt auch eure Beziehung zueinander. Dies ist mein Nährboden und zeigt mir, wie man Menschen liebhaben kann. Zudem bringt es nichts, wenn ich zu euch komme und ihr euch so arg streitet, dass wir danach keine Familie mehr sind.

Bitte seid mir nicht böse, dass ich euer Leben ganz schön auf den Kopf stelle. Doch nach dem Sturm folgen wieder ruhigere Zeiten. Auf jede anstrengende Phase kommt auch wieder Sonnenschein.

Ich danke euch für eure Liebe!
Euer Kind

(Frei nach: Dr. Donna Ewy: Brief eines Babys an seine Eltern)


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